eine lebende Legende…

Im zweiten Teil der Reihe soll nun Herbie Hancock im Mittelpunkt stehen.

Er wurde früh musikalisch gefördert durch seine Eltern. Mit 7 Jahren bekam er sein erstes Klavier und begann eine klassische Ausbildung. Dies zeigte schon seine Begabung für Musik, denn 1952 trat er mit nur 11 Jahren gemeinsam mit dem Chicago Symphony Orchestra auf. Er spielte Mozarts 5. Klavierkonzert in D-Dur. Schon 10 Jahre später spielte er beim legendären Label “Blue Note” sein erstes Album ein. In den Jahren danach spielte er mit Donald Byrd, Miles Davis, Freddie Hubbard, George Coleman, Jaco Pastorius und vielen anderen.

Das Besondere ist, dass Herbie Hancock immer neue Wege fand, den Jazz weiterzuentwickeln und daher den Namen Chameleon bekam. Er gehörte zu den ersten Musikern, die das Fender Rhodes nutzten und mit Synthesizern arbeiteten. Unbedingt empfehlenswert sind: Watermelon Man, Cantaloupe Island und Mayden Voyage. Allesamt Titel, die man sich auf YouTube anhören kann.

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Herbie Hancock 1978

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Herbie am 12.4.2010, seinem 70. Geburtstag

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