Zitate-Archiv

Zitat vom 19.01.12 bis 22.02.12:

„Der Rocker spielt drei Akkorde vor 10000 Leuten, der Jazzer spielt 10000 Akkorde vor drei Leuten.“

– Anonym –

Zitat vom 09.01.12 bis 18.01.12:

„Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen.“

– Isaac Stern –

Zitat vom 30.11.11 bis 8.01.12:

„Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.“

– Hermann Hesse –

Zitat vom 14.10.11 bis 29.11.11:

„If I go for something, I go the whole Way.“

– Oscar Peterson –

Zitat vom 05.10.11 bis 13.10.11:

„Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.“

– Albert Camus –

Zitat vom 20.09.11 bis 05.10.11:

Ist leider verloren gegangen.😦

Zitat vom 31.08.11 bis 19.09.11:

„Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.“

– Victor Hugo –

Zitat vom 10.07.11 bis 30.08.11:

„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.“

– Eugène Ionesco –

Zitat vom 26.06.11 bis 09.07.11:

„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“

– Dwight D. Eisenhower –

Zitat vom 06.06.11 bis 25.06.11:

„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“

– Georg Christoph Lichtenberg –

Zitat vom 24.05.11 bis 05.06.11:

„Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.“

– George Bernard Shaw –

Zitat vom 25.04.11 bis 23.05.11:

„Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.“

– Bertolt Brecht –

Zitat vom 17.04.11 bis 24.04.11:

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“

– Salvador Dalí –

Zitat vom 30.03.11 bis 16.04.11:

Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

– Antoine de Saint – Exupery –

Zitat vom 29.03.11 bis 03.04.11:

„Das Teint der Frauen war früher besser. Das kam von der kräftigen Durchblutung durch gelegentliches Erröten.“

– Maurice Chevalier –

Zitat vom 21.03.11 bis 28.03.11:

„Viele Menschen sind so gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“

– Orson Welles –

Zitat vom 28.02.11 bis 20.03.11:

„Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.“

– Henry Ford –

Zitat vom 22.02.11 bis 27.02.11:

„Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 15.02.11 bis 21.02.11:

„Mein Großvater sagte mir einst, dass es zwei Sorten von Menschen gäbe. Die, die arbeiten und die, die sich die Lorbeeren für diese Arbeit einheimsen. Er sagte mir, ich solle versuchen in der ersten Gruppe zu sein; es gäbe dort viel weniger Konkurrenz.“

– Indira Gandhi –

Zitat vom 07.02.11 bis 14.02.11:

„Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.“

– Oliver Hassencamp –

Zitat vom 301.01.11 bis 06.02.11:

„Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.“

– Albert Einstein –

Zitat vom 24.01.11 bis 30.01.11:

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein“

– Albert Einstein –

Zitat vom 18.01.11 bis 23.01.11:

„Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was im gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.“

– Linus Pauling –

Zitat vom 10.01.11 bis 17.01.11:

„Eine schöne Frau gefällt dem Auge, eine gute dem Herzen, die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.

– Napoleon Bonaparte –

Zitat vom 01.01.11 bis 09.01.11:

„Wer sein Leben über Zitate bestimmt hat schon verloren.“

– Jazzbob –

Zitat vom 20.12.10 bis 31.12.10:

„Es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.“

– Dietrich Bonhoeffer –

Zitat vom 10.12.10 bis 19.12.10:

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

– Bertold Brecht –

Zitat vom 29.11.10 bis 09.12.10:

„Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet.“

– Friedrich Nietzsche –

Zitat vom 15.11.10 bis 28.11.10:

„Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.“

– Franz Kafka –

Zitat vom 08.11.10 bis 14.11.10:

„Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen.“

– Jean Giraudoux –

Zitat vom 20.10.20 bis 07.11.10:

„Erkenne dich selbst.“

– antike Weisheit –

Zitat vom 12.10.10 bis 19.10.10:

„Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.“

– Epikur von Samos –

Zitat vom 05.010.10 bis 11.10.10:

„Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen.“

– Giovanni Guareschi –

Zitat vom 13.09.10 bis 04.10.10:

„Kultur bringt die Seele zum Schwingen“

– Jazzbob –

Zitat vom 16.08.10 bis 12.09.10:

„In Bibliotheken fühlt man sich wie in der Gegenwart eines großen Kapitals, das geräuschlos unberechenbare Zinsen spendet.“

– Johann Wolfgang von Goethe –

Zitat vom 09.08.10 bis 15.08.10:

„Der Mensch ist vielerlei. Aber vernünftig ist er nicht.“

– Oscar Wilde –

Zitat vom 12.07.10 bis 08.08.10:

„Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.“

– Daphne du Maurier –

Zitat vom 05.07.10 bis 11.07.10:

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

– Henry Ford –

Zitat vom 14.06.10 bis 04.07.10:

Aus Nachlässigkeit leider etwas mehr als eine Woche^^

„Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen.“

– Curt Goetz –

Zitat vom 07.06.10 bis 13.06.10:

„Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen.“

– Henry Ford –

Zitat vom 31.05.10 bis 06.06.10:

„Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.“

– Christian Morgenstern –

Zitat vom 24.05.10 bis 30.05.10:

„Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.“

– Johann Wolfgang von Goethe –

Zitat vom 17.05.10 bis 23.05.10:

„überlegen macht überlegen.

– Antoine de Saint-Exupery –

Zitat vom 10.05.10 bis 16.05.10:

„Demokratie: Ein bei Wahlen immer wieder auftauchender Begriff.“

– Gerd Wollschon –

Zitat vom 03.05.10 bis 09.05.10:

„Jetzt fängt mein Leben erst wirklich an. Gegen Ungerechtigkeit kämpfen, gegen Rassismus, Verbrechen, Analphabetismus und Armut, mit diesem Gesicht, das die Welt so gut kennt.“

– Muhammad Ali –

Zitat vom 26.04.10 bis 02.05.10:

„Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.“

– Mark Twain –

Zitat vom 19.04.10 bis 25. 04.10:

„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen, doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“

– Vincent van Gogh –

Zitat vom 12.04.10 bis 18.04.10:

„Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.“

– Martin Luther King –

Zitat vom 05.04.10 bis 11.04.10:

„Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.“

– Anonym –

Zitat vom 29.03.10 bis 04.04.10:

„Ich muss Politik und Krieg studieren, damit meine Söhne die Freiheit haben, Mathematik und Philosophie zu studieren. Meine Söhne sollten Mathematik und Philosophie studieren, außerdem Geographie, Naturgeschichte, Schiffbau, Navigation, Handel und Landwirtschaft, damit sie ihren Kindern das Recht geben, Malerei, Poesie, Musik, Architektur, Dekoration und Porzellan zu studieren.“

– John Adams –

Zitat vom 22.03.10 bis 28.03.10:

„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“

– Simone de Beauvoir –

Zitat vom 15.03.10 bis 21.03.10:

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.“

– chinesische Weisheit –

Zitat vom 08.03.10 bis 14.03.10:

„Demokratie ist die Wahl durch die beschränkte Mehrheit anstelle der Ernennung durch die bestechliche Minderheit.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 01.03.10 bis 07.03.10:

„Ihr aber seht und sagt: Warum?

Aber ich träume und sage: Warum nicht?.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 22. bis 28. Februar 2010:

„Kunst kommt nicht von Können, sondern von Müssen.“

– Arnold Schönberg –

Zitat vom 15. bis 21. Februar 2010:

„Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst.“

– Louis Armstrong –

Zitat vom 08. bis 14. Februar 2010:

„Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 01. bis 07. Februar 2010:

„Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 25. bis 31. Januar 2010:

„Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 18. bis 24. Januar 2010:

„Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“

– Georg Bernard Shaw –

Zitat vom 11. bis 17. Januar 2010:

„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“

– Georg Bernard Shaw –

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