Freejazz

Heute will ich mal einem Thema widmen, das vor längerer Zeit schon von Lesern angefragt wurde. Ich selbst habe im Freejazz noch keine nennenswerten Erfahrungen und verlasse mich deshalb auf Beispiele und Erfahrungen anderer.

Also gleich einmal ein kleines Video das uns zeigen soll worüber genau wir eigentlich sprechen:

Naima, gespielt vom John Coltrane Quartett im Jahr 1965.

Ganz deutlich hört man hier das Überschreiten harmonischer Grenzen und (weniger) rhythmischer Sequenzen. Das ist es jedoch, was für den Free Jazz so charakteristisch ist:

Freiheit.

In diesem Sinn entstand die Musik auch. Es ist eine frei improvisierte Musik, jenseits aller Grenzen. Zumindest kann sie das sein. Meist jedoch gibt es natürlich gewissen Absprachen besonders hinsichtlich der musikalischen Form oder Grundgefühlen einzelner Teile.

Ein interessanter Blog, der auch viele Neuerscheinungen rezensiert, ist hier zu finden.

In den 1960er Jahren entstanden, spielten ihn afroamerikanische Musiker auch als Ausdruck des Strebens nach Gleichberechtigung. Großen Publikumserfolg errang frei improvisierter Jazz nie, da er für den Zuhörer nicht eingängig und melodisch klingt.

Das Erleben der freien Improvisation als Musiker jedoch ist sehr anregend.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern die Möglichkeit und den Mut es mit Freunden einmal selbst auszuprobieren!

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(Quelle: http://de.toonpool.com/cartoons/Free%20Jazz_2827)

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Sonne=)

Ich spaziere durchs schöne Berlin und freu mich riesig.

 

Der Frühling ist da!!!

Von überall strömt wärme heran und man riecht förmlich schon das saftige Grün. Ich liebe es einfach. Was gibt es Herrlicheres?

Die Sonne kitzelt die Nase und die Gesichter der Menschen sehen so viel freundlicher aus als sonst!

Voller Intensität strömt das Leben auf mich hinab. Ich atme die Freiheit und lausche den Klängen der wunderbaren Welt!

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Freiheit

Ja es ist Freiheit! Ein Ende allen Zwangszuständen! Ein Ende der Fremdherrschaft! Ein Ende dem Elend!

Die Universität Potsdam ist nicht mehr besetzt!

Die Aktionen der „Besetzer“ begrenzen sich jetzt auf das Klauen von Anwesenheitslisten. Das zeugt von weitsichtigem Denken und Vernunft.

Die neu erlangte Freiheit geht sogar so weit, dass wieder Vorlesungen im Audimax stattfinden!!!

Davon können wir noch unseren Enkeln erzählen.